HeLagramblank

Wir haben unsere neuen Lehrkräfte in schriftlicher Form interviewt – in den nächsten Wochen könnt ihr diese Interviews hier nach und nach lesen.

Viel Spaß damit!

Teil 1: Frau Dr. Setzer-Bünning

Helagram (H): Stellen Sie sich doch zunächst einmal selbst vor.

Frau Dr. Setzer-Bünning (SB): Ich unterrichte seit diesem Schuljahr an der Hela Sport und Englisch und freue mich, nun Teil der Hela-Gemeinschaft zu sein. Wie kam es dazu? Nach dem Abitur habe ich in Kiel studiert und im Anschluss daran in England im lebendigen Küstenstädtchen Brighton Auslandsunterricht erteilt. Zurück in Schleswig-Holstein begann ich das Referendariat (die zweite Ausbildungsphase für angehende Lehrer*innen) am Immanuel-Kant Gymnasium in Neumünster. Es ergab sich für mich die Chance in einem schulbezogenen Unterrichtsprojekt eine Doktorarbeit zu schreiben und somit habe ich am Institut für Sportwissenschaft promoviert. Dann lernte ich die Hela und euch kennen und bin begeistert.

H: Sind die Fächer, welche Sie unterrichten, früher Ihre Lieblingsfächer gewesen?

SB: Wahrscheinlich klingt das nun sehr typisch für eine Lehrerin, aber ich mochte in der Schule fast alle Fächer gerne. Ich musste mich im Abitur für zwei Leistungskurse entscheiden und habe Mathematik und Geschichte gewählt. Einen Sport-Leistungskurs gab es bei uns nicht, sonst hätte ich sicher den gewählt. Ich schätze aber neben Sport waren Mathematik und Geschichte damals meine Lieblingsfächer. Ich habe eine Tante, die Amerikanerin ist und welche ich früher oft in Florida besucht habe, sodass ich auch in meiner Freizeit immer schon sehr viel Englisch sprechen konnte. Das Interesse für das Fach kam dann während der Oberstufe und mit einer engagierten Lehrerin, die mit uns Unterricht gemacht hat, wie ich ihn bisher nicht kannte. Vielleicht sollte ich ihr diesen Beitrag mal zuschicken. Da würde sie sich bestimmt freuen.

H: Woher kommt ihre große Leidenschaft für den Wassersport?

SB: Von meinem Kinderzimmer aus konnte man das Meer sehen. Als Programm in den Sommerferien folgte der erste Windsurfkurs mit 8 Jahren und seitdem begleitet der Wassersport mich in meinem Leben. Am liebsten gehe ich Windsurfen in der Welle, liebe aber auch das Wellenreiten, Paddleboard, Segeln oder Kiten. Da ich gerade vom Wasser komme (an dieser Stelle schöne Grüße an Herrn Noack, der war gerade auch mit Wellenreiten), kann ich die Faszination noch gut beschreiben:

Noch näher als beim Surfen kommt man an die Natur wahrscheinlich gar nicht ran. Die Bedingungen sind immer anders und gerade in den Wellen ist es jedes Mal ein Abendteuer. Wenn es dir gelingt mit den Bedingungen umzugehen, dann wirst du mit jeder Menge Action belohnt!

H: Haben Sie ein Lieblingsessen und wenn ja, welches?

SB: Mein Lieblingsessen ist ganz klar Poke Bowl. Das Rezept habe ich aus Maui, Hawaii mitgebracht und gebe es sehr gerne weiter.

H: Wie kamen Sie an die Hela?

SB: Diesmal antworte ich kurz und knapp: Es gibt eine Online-Plattform, auf der Lehrer*innen ihre Bewerbungsunterlagen für alle Schulen sichtbar machen können. Auf diesem Weg ist Herr Kayma auf mich aufmerksam geworden und hat mich zu einem Auswahlgespräch eingeladen.

H: Und zu guter Letzt: Gibt es etwas, das an der Hela auffällig anders als an Ihrer vorherigen Schule (bzw. Universität) ist?

SB: Oft habe ich hier schon etwas von dem „Hela Spirit“ gehört. Anfangs war mir nicht so ganz klar, was gemeint sein könnte, aber mittlerweile weiß ich es.

H: Vielen Dank für dieses etwas andere Interview.

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